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Kaffeevollautomaten.org > Allgemein > Siemens, Jura oder Nivona ???


Geschrieben von: Gast_Tom am Samstag, 20.Februar 2016, 21:15 Uhr
Hallo Zusammen,
wir (4-Personen Haushalt, 2 Erwachsene und 2 Kinder) sind auf der Suche nach unserem ersten KVA.

Bisher (was mir so in div. Geschäften empfohlen wurde) schwanken wir noch zwischen folgenden KVA:

- Siemens EQ 9 S500
- Jura J90
- Nivona Cafe Romatica 858

Folgendes Trinkverhalten ist bei uns gegeben:

3-4 Tassen pro Tag

sehr viele "Milchmischgetränke" (also Latte, Cappu ...usw.)

auch mal (für die Kids) heisse Milch bzw. heisses Wasser

Nach einem Fernsehbericht über Schimmel im Vollautomaten sind wir bei der Jura etwas skeptisch, wobei zwei Verkäufer(innen) meinten, bei entsprechend angezeigter und erfolgreicher Reinigung wird da nichts passieren.

Probieren konnten wir bisher nur den Siemens KVA (Latte) und das war vom Geschmack sehr beeindruckend. Meine Frau ist immer noch begeistert, dass auf dem Milchschaum 3 Würfelzucker geschwommen sind.....

So, jetzt die Frage an Euch:

Wer soll unser (erster) Vollautomat werden und warum bzw. von welchem lieber Abstand nehmen !!??!!

Sollten noch Angaben oder Infos fehlen, einfach melden.

Vielen Dank.

Gruß

Familie
Tom

Geschrieben von: Guest am Mittwoch, 24.Februar 2016, 17:13 Uhr
Hallo,
Ich hatte die Nivona 858. Hatte....wohlgemerkt!
Der Kaffee schmeckte sehr gut, auch der latte und Cappuccino, wenn er den was wurde. Nur nach kurzer Zeit lieferte der KVA keinen richtigen Milchschaum mehr, die Milch spritzte aus einer Düse nur raus. Eine furchtbare Sauerei und die Milch die im Glas landete war nur flüssig. Das war nicht bei jedem Bezug so, so bei ca. 3 bis 4 Gläser von 10.
Der KVA war div. Male zur Reparatur, gebracht hat es nichts. Hab auch ein neues Gerät als Austausch bekommen. Wieder dasselbe. Mein Händler hat das Gerät kulanterweise zurück genommen. Bin jetzt ebenfalls auf der Suche nach einem neuen Gerät. Von der Nivona 858 rate ich persönlich ab.
Eine Jura möchte ich nicht weil man die Brüheinheit nicht rausnehmen kann. Wir haben im Büro eine Siemens, allerdings ohne MS Funktion. Mit dieser sind wir sehr zufrieden.
Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen.
Gruss

Geschrieben von: BMW-Tom am Donnerstag, 25.Februar 2016, 18:45 Uhr
Hallo,

wenigstens eine Antwort bisher .... sad.gif

Ich war inzwischen noch in zwei Läden. Einmal wurde mir die Siemens ans Herz gelegt, im anderen Laden die Jura. Die im zweiten Laden haben eine Jura-Vertretung, allerdings auch Nivona und eigentlich auch Siemens. Eigentlich Siemens, weil sie diese mittlerweile nicht mehr anbieten. Sie hatten mit Siemens, vor allem mit der EQ-Serie ziemlich Ärger, da diese KVA öfter Probleme machten. Ich konnte auch auf eine schon etwas ältere Jura einen Blick ins "Innere" werfen und ich war erstaunt wie sauber es darin ist. Die sehr nette Verkäuferin sagte mir, dass es normal ist, wenn und das ist mit Sicherheit ausschlaggebend, wenn der Kunde sich regelmäßig an die "Sauber-Mach-Aktionen" hält. Der Kunde, welche Maschine ich sehen durfte, hielt sich daran. Auch konnte ich einen Cappu aus der J90 trinken. Sehr lecker. Zudem war der Trester wirklich fast staubtrocken.
Ich denke, es ist wie fast überall: Wenn man seine Sachen (z.B. Auto Kundendienst usw.) pflegt, dann sollte (!!) eigentlich alles passen.

FAZIT: Im Moment tendiere ich eigentlich zu Jura und nur noch evtl. zu Siemens. Nivona wurde mir ehrlich gesagt auch abgeraten.

Trotzdem bin ich natürlich für weiteres Feedback offen und bin schon sehr gespannt auf andere Meinungen und Erfahrungen!!!

Gruß
Tom

Geschrieben von: CarstenK am Freitag, 26.Februar 2016, 13:52 Uhr
Wir stehen vor der gleichen Frage...

Siemens EQ.9 300 oder 500
De Longhi ESAM 6850
JURA..

Bei den JURA-Geräten hat meine frau Bedenken, da die Brühgruppe nicht zum reinigen entfernt werden kann. De Longhi hat einen schlechten Kundenservice und nur 5000 Bezüge Garantie...

Die Siemens spricht uns optisch an; wir könnten die 300 für EUR 850 und die 500 für EUR 950 bekommen.

Beide haben 15.000 Bezüge auf Garantie. Die Verarbeitung scheint einigermassen ordentlich zu sein; ich mag Edelstahlgehäuse, da es wertiger ausschaut als Kunststoff.

Geschrieben von: sebastian79 am Dienstag, 08.März 2016, 19:24 Uhr
Da hört sich Siemens gut an

Geschrieben von: coffeeness am Dienstag, 29.März 2016, 08:44 Uhr
Die drei KVA werden zu großen Teilen in der gleichen Fabrik gebaut. Siemens und Nivona sind recht ähnlich. Die KVA von Siemens sind baugleich mit den Geräten von Bosch (könnte auch eine Überlegung wert sein). Die Novida KVA sind fast baugleich mit denen von Miele. Jura konnte mich bisher generell nicht überzeugen. Mein Tipp ist der Siemens EQ 9 S500 - sieht gut aus und ist sehr leise. rolleyes.gif

Geschrieben von: BMW-Tom am Mittwoch, 06.April 2016, 19:44 Uhr
@coffeeness: Das soll stimmen? Siemens baut Jura und Nivona???? Bzw. alle drei Maschinen werden in EINER (!!!) Fabrik gebaut???

Das kann ich irgendwie nicht ganz glauben......

VW baut ja auch keinen BMW, oder?

Gruß
Tom

Geschrieben von: numberonedefender am Mittwoch, 06.April 2016, 19:48 Uhr
Als "Kaffee-Blogger" weiß er offenbar besser Bescheid als alle anderen rolleyes.gif laugh.gif

Geschrieben von: Kaffeepoint am Mittwoch, 08.Juni 2016, 16:45 Uhr
Siemens und Bosch werden von Gorenje in Slowenien gebaut. Jura, Miele, Nivona usw. von Eugster Frismag in der Schweiz. Saeco und DeLonghi werden in eigenen Werken in Italien und Rumänien gebaut. LG Paul

Geschrieben von: matthias99 am Sonntag, 02.Oktober 2016, 22:46 Uhr
Hallo, ich kenne mich bei Jura, Nivona garnicht so gut aus. Vielleicht findest Du aber hier einen guten KVA. KaffeevollautomatHQ.com. Oder habt Ihr schon einen gefunden? Ich schwöre einfach immer auf meinen Saeco incanto. Der hat mich bisher nie im Stich gelassen. Viele Grüße aus Stuttgart. http://kaffeevollautomathq.com/kaffeevollautomaten/saeco-incanto-hd8917-test

Geschrieben von: Gast_Michael am Mittwoch, 16.November 2016, 19:25 Uhr
Hallo zusammen,
Finger weg von JURA. Fragt doch einmal bei einem Händler, der sowohl JURA als auch NIVONA verkauft, wieviele Geräte er zur Reparatur zurückbekommt. Ihr werdet staunen.

JURA ist teuer, die Brüheinheit kann nicht entnommen werden usw. Mit NIVONA habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

Geschrieben von: summerdream am Donnerstag, 24.November 2016, 21:49 Uhr
Habe bis vorgestern vor dem gleichen problem gestanden.Konnte mich einfach nicht entscheiden.

Bin dann letztendlich zum Fachhandel und habe mir die Maschinen erklären lassen.

* Jura
.. viel gleich raus,wegen der Brüheinheit und grösse der Maschine

* DeLonghi
..hat mein Mann in der Firma..und die haben einige problem mit der Maschine,wartungsaufwand sehr hoch.

* Siemens & Bosch

..die fast Baugleich sind,gesteste..hier war die Bosch in einer Werbung..schönes Teil.Allerding auuch nicht gerade zierlich,was meinen Kauf auch etwas beeinflusst hat(Stellfläche.)Desweiteren doch etwas aufwendiger im Bedienungsablauf.

Siemens..hm..leider keine gute Erfahreungen mit anderen Geräten gemacht,sehr zäher Ablauf bei Reklamationen,schade.

*Nivona .

.. noch nie was von dem Hersteller gehört,muss ich gestehen ohmy.gif

KVA wurden vorgeführt

..und ich muste sagen,die Nivona gefiel mir am besten ...rolleyes.gif
,aber ich konnte mich immer noch nicht entscheiden blink.gif

Ich erst mal ins Auto & nach Hause..'Tante Google' angeschmissen ,um was über den Hersteller in Erfahrung zu bringen. Und war sehr überrascht.
Scheint ja nicht den schlechtesten Ruf zu geniessen.

Ist ja schon ein hoher Preis ,der Aufgerufen wird..da möchte man doch erst mal informiert sein.

Nächster Tag wieder zu unserem Fachhändler..gute 35 km ,aber egal.

Endstand:
Nivona 839 geworden..

..sollte zwar die 838 in Schwarz matt sein,aber hier hat man beim Vorführer schon alles 'Tatschen ' auf der Maschine gesehen.Ist Lackmäßig ziemlich empfindlich.

Dann wurde die Cafe Romantica 839 aus dem Lager gebracht..sieht Edler aus als im Internet.Silber matt..

Was mich bewogen hat,das es 'diese' Maschine wurde:

* Design
* Grösse
* Display komplett in Deutsch
* Einfachste Handhabung und Einstellungoptionen
* Komplett zerlegbar für die Reinigung,die sich als prima rausgestellt hat.
* Deutscher Hersteller
* Laut Händler sehr guter Service,sollte es mal nicht klappen
* Hochwertiges Mahlwerk
* Geräuschtechnisch am leisesten von den Vorführer
* Ansprechpartner vor Ort

Dann noch vom Händler erfahren,sollte die Maschine einen Defekt haben und wir diese in den Laden zurück bringen,gibt es ohne wenn & aber eine Ersatzmaschine.
Ist ja auch nicht zu verachten. laugh.gif

Preis noch was verhandelt..und sie war mein/uns. biggrin.gif

So viel Kaffee wie gestern Abend haben wir noch nie getrunken..wir sind am testen,was uns am besten Schmeckt laugh.gif

mfg summerdream

Geschrieben von: Kaffeepoint am Sonntag, 04.Dezember 2016, 13:48 Uhr
Display in Deutsch? Echt jetzt? Das können doch alle Maschinen. Deutscher Hersteller ist schlichtweg falsch. Wird von Eugster gebaut, in der Schweiz. Radolfszell oder im Werk in Portugal. Übrigens bauen die auch Jura, Miele, Melitta usw. LG Paul

Geschrieben von: R. D. am Freitag, 30.Dezember 2016, 17:19 Uhr
Hallo zusammen,

vielleicht hilft es ja weiter wenn ich über meine Nivona 831 aus dem Jahre 2014 berichte..
Maschine macht einen guten Kaffee und perfekten Schaum. ABER.
Qualität scheint ein Fremdwort zu sein . Maschine weist nach knapp 6000 Bezügen folgende Mängel auf. Keramikventil defekt - Brüheinheit undicht - Antrieb zur Brüheinheit defekt - Auslaufventil und Drainageventil defekt . Für mich unfassbar schlecht. Ach ja Kulanz ist ebenfalls ein Fremdwort.
Fazit: Ein KVA für ca. 1000,00 € nach 2 Jahren mit diesen Schäden ist gelinde gesagt eine bodenlose Unverschämtheit.
Finger weg von Nivona
Guten Rutsch

Geschrieben von: Kaffeesteff.de am Mittwoch, 01.März 2017, 10:25 Uhr
Auch wenn der Beitrag schon älter ist, ich würde immer zu Jura raten. Sie bauen meiner Ansicht einfach die robustesten und besten Maschinen.

Auch wenn oft bemängelt wird dass man die Brüheinheit nicht rausnehmen kann. Aber es gibt viele die die Brüheinheit bei einer DeLonghi, Saeco usw.. auch nicht rausnehmen!!
Da gebe ich die Jura doch lieber alle 2 Jahre zum Service und lasse eine Wartung durchführen, dann weiß ich dass wieder alles sauber ist und gut läuft, bevor ich z.B eine Saeco, Siemens usw.. alle 2 Jahre zur Reparatur gebe weil was defekt ist.

Aber gut, ist immer Ansichtssache und ist ja auch gut dass jeder von anderen Geräten überzeugt ist, sonst würden ja alle nur die gleiche kaufen wink.gif

Geschrieben von: Maria Seitz am Donnerstag, 02.März 2017, 14:26 Uhr
es gibt mit Sicherheit bei jeder Maschine pro und contra..Ich würde beide vergleichen und dann die Maschine wählen die dir am meisten Vorteile bietet. Viel Glück dabei

Geschrieben von: Siciliano am Sonntag, 05.März 2017, 08:21 Uhr
Interessantes Thema! Wir haben ca. 50x (!!!) Juramaschinen mit sehr hohen Durchlaufzahlen im Geschäft bei uns, kein Wunder wenn die eine oder andere Maschine regelmässig in die Werkstatt muss...

Könnt ihr einen Vollautomaten empfehlen, beim welchem man die Brüheinheit rausnehmen kann und im Gegenzug trotzdem einen guten Kaffee macht?

Danke & Gruss!
Leonardo

Geschrieben von: kaffeechris am Sonntag, 05.März 2017, 10:57 Uhr
Hallo, ich wunder mich gerade über den oberigen Post.
Da sollen wirklich 50 zig Jura´s stehen?

Nun wäre bei Jura geblieben, Ich mutmaße mal einfach: Großraumbüro.
Einzelne Punkte die mit Erfrischungen versorgt werden müssen.
Jura X-Modelle, desweitern ein Leasingvertrag der den Service mit beinhaltet.

Alles andere lässt sich regeln.

MfG Chris


Geschrieben von: Christian12045 am Freitag, 25.August 2017, 17:08 Uhr
Ich habe meine 2 Jura im Jahre 2014 gekauft und seit dem zum 8.mal in die Werkstatt gebracht(gerade gestern) Immder der selbe Fehler " Zu wenig Kaffeemehl".
Ich sage " Nie wieder Jura"

Geschrieben von: Tom_Tom am Mittwoch, 27.Dezember 2017, 15:35 Uhr
Nivona..

Geschrieben von: Tom_Tom am Mittwoch, 27.Dezember 2017, 15:49 Uhr
Sorry, der Beitrag oben war ein Versehen..

Ich habe eine Bekannte mit einer Jura Maschine, mit der sie zufrieden ist, allerdings war diese Maschine in 7 Jahren zweimal zu Reparatur und sie wurde insgesamt 300 Euro für die Repraraturen lis und hat sich nun einen neue Jura gekauft. Der Kaffee schmeckt gut.

Ich habe vor vier Jahren eine Nivoan Romantica gekauft, mir der ich sehr zufrieden war. Der Kaffee hat gut geschmeckt, war meiner Frau etwas zu kalt, was durch das Aufdampfen bei der Milch wieder wett gemacht werden konnte und neben Bohnenstärke kann Mahlgrad und Wassermenge einfach eingestellt werden. Kein Schnickschnack, Milchschaum kann per Düse einfach und simpel hergestellt werden. Reinigungsprogramm ist vorhanden und auch das Reinigen der Düsen geht einfach.

Besonders gut, die Brüheinheit kann herausgenommen und gereinigt werden.

Vor zwei Jahren habe ich beim reinigen eine der Aufschäumdüsen verloren. Eine E-Mail an Nivona und ich hatte innerhalb von drei Tagen sogar kostenloen Ersatz. Ein anderes Mal ging ein einfaches Kunststoffteil kaputt, auch hier außerhalb der Garantie kostenlosen ERsatz in wenigen TAgen.

Wsa mich aber insichtlich Kundendienst vollends überzeugte war ein Geräteausfall Im DEzembner 2017. Das Gerät hatte die vier Jahre überschritten, schon lange keine GArantie mehr drauf. Kaffee wurde nicht mehr ausgegeben. Meine Frau rief bei Nivona an, sehr nett und freundlicher Telefonservice. Leider konnte nicht weitergeholfen werden, so schickte man einen Kartin zu mit einem Serviceaufkleber und die Maschine wurde nach Nivona geschickt. Rechnung beigepackt und gewartet.

Die hatten drei Pauschalen, die je nach Arbeitsaufwand anfallen würden. Per E-Mail werde man informiert, welche Kosten entstehen und ob man reparieren lassen möchte.

Vor Heiligabend kam dann meine Kaffeemaschine.. (ohne E-Mail mit Kostenvoranschlag).. Ich war zunächst geschockt, hatten die einfach repariert ohne nachzufragen.

Ein Blick auf den Begleitbrief und mir fiel vor Staunen die Kinnlade runter:

Düsen ersetzt
Schläuche ersetzt
Kaffeausgusseinheit ersetzt
diverse Teile ersetzt
Brüheinheit ersetzt

Ersatzschlauch für Milch und 250g KAffe dabei mit einem netten Anschreiben, dass man dieses Reperatur aus Kulanz kostenfrei durchgeführt habe und ich weiterhin den Kaffee aus der Maschine genießen solle.

Sofort ausgetestet, Kaffee ist nun wesentliche heißer als vorher, optimaler Geschmack und Aufschäumen geht auch prima..

Ich war und bin begeistert vom Kundenservice von Nivona.

Meine nächste Kaffeemaschine ist sicherlich auch von diesem Hersteller... Super Service und angemessene Preise.. Das ist meine Erfahrung von Nivona..


Geschrieben von: Guest am Dienstag, 23.Januar 2018, 17:38 Uhr
Delonghi ESAM 5500; Kaufdatum: 21.11.2014 Expert Markt in 25 Km Entfernung.
Gerät registriert und Garantieverlängerung auf 2 Jahre + 12 Mon.

Erster Eindruck:
Kaffee schmecht prima, Materialanmutung im Neuzustand gut.
Bereits nach kürzester Zeit zeigt sich die ware Qualität des Materials.
Reinigung des Geräte Innenraums (hinter der Fronttür dringendst täglich zu machen. Tresterreste verfehlen den Behälter und versiffen den Innenraum. Einfach reinigen geht nicht, Gerät sehr zerklüftet. Viel Aufwand!
Kunststoffoberflächen, als auch Edelstahlteile an Tassenaufsteller binnen der ersten Benutzungstage verkratzt, was sich im Laufe der Zeit relativiert, weil vollflächig verkratzt nicht mehr ganz so störend und Gewöhnungseffekt.
Sehr minderwertiger Kratzerschutz. Reinigung unnötig kompliziert. Trotzdem Kaffee ist gut.

1. Defekt nach 11 Monaten: 10.10.2015, Abgabedatum: 13.10.2015, zurück am 23.10.2015; 13 Tage Ausfall
Kein Kaffeebezug möglich
Zur Rep. in Expert gebracht, nach 10Tagen zurück.
2. Defekt nach weiteren 12 Monaten :am 28.10.2016, Abgabedat: 29.10.2016 Lieferdat: 11.11.2016; 15 Tage Ausfall
Identisches Fehlerbild.
3. Defekt nach weiteren 12 Monaten Ausfalldat. 26.11.2017, Abgabedat: 28.11.2017, 1 Woche nach der 36 Monatsgarantieerweiterung
Fehler: wie zuvor
3x defekt innerhalb 3 Jahren, in fast identischen Abständen von 1 Jahr!!
Fehlerbeschreibung (gilt für alle 3 Ausfälle):
Maschine spült weder nach dem Aufheizen, noch nach dem Ausschalten.
Kaffeebezug ist nicht möglich; Kaffeebohnen werden gemahlen, ein wenig Wasser tröpfelt aus dem Auslass, trockenes Mahlgut wird wieder ausgeworfen.
Nach mehreren Versuchen Anzeige: kein Wasser im System, System entlüfteten.
Nach dem Entlüften ändert sich allerdings am Fehler nichts.

Anmerkung:
Brühgruppe Geräteinnenraum und Tresterbehälter wurden immer penibel gereinigt, TÄGLICH!
Entkalkungen wurden immer, nach Anzeige und Vorgabe durchgeführt.

Kulanzantrag wurde WOHLWOLLEND abgelehnt, Beschwerde bei Delonghi ließ auf sich warten. Heute die Nachricht, es täte ihnen sehr leid, aber ein Entgegenkommen seitens Delonghi müsse abgelehnt werden.
Begründung: Herstellergarantie sei seit 22.11.2016 abgelaufen. Außerdem seien mit ~13300 Bezügen die Garantiert störungsfreien 6000 Bezüge überschritten.
Delonghi garantiert also nur 6000 fehlerfreie Bezüge, alternativ kostenfreie Reparatur auf Garantie. Mehr trauen die hren Maschinen wohl selbst nicht zu. Geplante Obsoleszenz?
Ein Schelm, wer böses denkt.

Fazit:
Alles was mit Delonghi zu tun hat, ob das Kenwood, Braun oder sonstwas ist, kommt mir sicherlich nicht mehr ins Haus.
Was hier zu hohem Preis an Qualität geboten wird, vom Material bis zum Kundenservice ist schlicht eine Frechheit!!!

Geschrieben von: Gast_Lord Helmchen am Mittwoch, 24.Januar 2018, 21:51 Uhr
Vorsicht vor Bewertungskommentaren auf kundendienst-info.de
Meine negativer Kommentar wurde wiederholt einfach gelöscht. mad.gif
Soviel zu unabhängiges Portal. Armsehlig finde ich das:unsure:
Delonghi scheint es arg zu beuteln. Vielleicht sollte an den AFTER SALE Market gründlich überdenken!

Geschrieben von: Kaffeepoint am Samstag, 27.Januar 2018, 01:00 Uhr
Als Weltmarktführer geht es denen sicherlich am A.... vorbei. Hört sich an wie wenn die Brühgruppe sehr schwergänig ist. Mal raus und den Kolben von Hand mit dem Daumen nach unten drücken, sollte leicht gehen. Wenn nicht Brühgruppe zerlegen, reinigen neue Dichtungen und gut einfetten. Kosten 2 Dichtungen ca. 3 € + kleine Tube Silikonfett 2,50 €, Wasser + Spüli. Aufwand 10 min.

Wenn Brühgruppe drausen, gleich die Antriebsspindel dahinter fetten (Vaseline) dann noch eine kräftige Entkalkung (doppelte Menge Entkalker) und du hast wieder 2 Jahre ruhe. Auto muss auch zum TÜV.

MfG Paul

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