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> Schimmelbefall Jura J5
Gast aus BERN
  Geschrieben am: Freitag, 30.Januar 2015, 16:43 Uhr
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Liebe Kaffeeliebhaber

Auch unsere 4 Jahre alte, teure Jura Maschine war trotz sorgfältiger Pflege innen völlig verschimmelt. In der ganzen Familie habe ich es alleine gerochen, der Servicetechniker hats bei der anschliessenden Reinigung (272 Fr.) bestätigt.

Während der Wochen, wo die Familie mir nicht geglaubt hatte (die Maschine war ja vollkommen sauber), konnte ich mich wegen des nur für mich spürbaren Geruchs kaum in der Küche aufhalten. Als die Maschine gestern mit einem kaum noch wahrnehmbaren Geruch aus der Reparatur zurückkam, hatte ich das Gefühl, ich sei wahrscheinlich paranoid: ich riechs wieder. Nachdem ich im Internet recherchiert und die Fotos von diesem extrem wertvollen Beitrag gesehen habe, wurde mir alles klar: Eine mechanische Reinigung reicht nicht, die Sporen sind ja überall.

Aus meiner Sicht handelt es sich um einen Konstruktionsfehler: der Hersteller hätte für eine Lösung sorgen müssen! Unsere letzte Jura Maschine (Modell aus 2002) hatte das Problem nicht.Ich werde jetzt den Satzbehälter mit heissem Essigwasser füllen und das Ganze nach oben dünsten lassen. Ich wage es nicht zu riskieren, dass die Sporen sich wieder überall verbreiten. Wie der Kaffee danach schmecken wird, weiss ich nicht....
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Anett
Geschrieben am: Montag, 29.Februar 2016, 20:05 Uhr
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Hallo

Wir haben eine Jura Z9 Neu gekauft vor 1 Jahr!
Haben uns extra für eine Jura entschieden um diese Probleme nicht zu haben! ( wie bei anderen Maschienen vorher.
Wir reinigen regelmäßig immer mit orginal Produkten.
Heute der schock Schimmel in der Maschiene !!!! An der Brühgruppe!
Pfui
Lg
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Guest
Geschrieben am: Montag, 29.Februar 2016, 20:35 Uhr
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Hatte gleich vergessen zu fragen was nun tun? Wir haben 5 Jahre Garantie. Also können wir sie nicht öffnen. Vermute aber das es innen dann nicht besser aussieht. Aber ich kann Jura ja auch nicht mit einer Vermutung kontaktieren rolleyes.gif Was würdet Ihr tun?
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fiutare
Geschrieben am: Donnerstag, 03.März 2016, 20:27 Uhr
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Kaffeetrinker
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Hi, bin mal wieder hier, nachdem das Thema "Jura" und Schimmel in unserer Familie wieder aufpoppte. Mein Sohn hatte sich aktuell auch aus diesem Grund von seiner Jura Z7 getrennt und hat jetzt eine Siebträgermaschine von ECM. Ich besitze mittlerweile eine Miele mit herausnehmbarer Brühgruppe und bin mit Technik, Verarbeitung, Design, Bedienung, Funktion und Sauberkeit auch ganz happy. Meine J5 wurde mir auf ebay förmlich aus der Hand gerissen. Also Jura hat nach wie vor einen guten Ruf - trotzdem ich hier so ein böses Thema aufgemacht habe laugh.gif
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Danceman
Geschrieben am: Freitag, 04.März 2016, 07:21 Uhr
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Vollautomat-Kenner
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Als Jura und andere Marken Bastler und Nutzer finde ich das kein "böses" Thema. Ich hab schon von jedem Hersteller völlig verranzte Maschinen bekommen. Ganz abgelehnt hab ich bisher nur mal eine Saeco. Die war so vergammelt das ich die nicht mal anfassen wollte...
Meine Erfahrung: Kaffeevollautomaten sind wie Computer! Das Problem befindet sich fast immer 50cm vor der Maschine. Egal ob die Brühgruppe herausnehmbar ist oder nicht. Meine seit einigen Jahren nicht mehr revidierte, alte Jura darf sich jeder gern von innen ansehen...
Wenn ich meine Kochtöpfe nicht saubermache und Pflege wird der Zustand sich auch zum negativen verändern. Da nützt es auch nichts wenn ich den abnehmbaren Deckel einmal die Woche abspüle...


--------------------
Pessimist: Ganz schön dunkel hier...
Optimist: Ich seh ein Licht am Ende des Tunnels...
Realist: Mist, da kommt ein Zug...
Zugführer: Was machen die 3 Deppen auf den Gleisen?
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Ann-Kristin
Geschrieben am: Freitag, 04.März 2016, 22:37 Uhr
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Kaffeetrinker
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Liebe Mitlesende und Mitschreibende,
vor einem guten Jahr habe ich mir für meinen kleinen Handelsbetrieb (nicht Gastronomie!) ein Giga 5 zugelegt. Mit den richtigen Bohnen schmecken die Getränke wirklich hervorragend.

Nun wollte ich meine Maschine in dem Fachbetrieb, in dem ich sie kaufte und der auch eine qualifizierte Werkstatt betreibt, nach etwa 4000 Bezügen zum Service geben, um sie reinigen zu lassen.

Der die Wartungen ausführende Mitarbeiter sagte mir, ich könne das Gerät gerne vorbeibringen, er halte dies aber nicht für notwendig, ich könne die bedenklos ohne Wartung weiterverwenden. Ohne ihn darauf angesprochen zu haben, sagte er, das Thema Schimmel in Vollautomaten seiner Erfahrung nach in den Medien sehr hochgekocht sei.

Nun stoße ich hier auf die ausführliche Diskussion, sehe sehr unschöne Bilder, dezidierte Gegner von Juramaschinen, die offenbar erhebliche Hygieneprobleme erfahren mußten, genauso aber auch auf kompetente Verfechter der Produkte.

So weiß ich nicht mehr als vorher, denn beide Seiten scheinen ja ihre erlebte Wahrheit zu schildern.

Daher zwei Fragen: Nach allen Beiträgen scheint ein jährliche Wartung sinnvoll zu sein. Dennoch unterstelle ich dem Profi, der ja tagtäglich etliche Geräte sieht, daß er weiß von was er spricht. Zudem hätte er ja bei einer anderen Äußerung auch noch einen mühelosen zusätzlichen Umsatz geschaffen. Wie schätzt Ihr dies ein?

Zweitens: Ich habe aus Neugierde versucht, die Giga 5 zu öffnen, habe mit Hilfe eines Torx 10 zehn Schrauben gelöst, kam dann aber nicht weiter, da ich die komplette obere Abdeckung zwar hinten in der Maschine anheben konnte, sie aber vorne immer noch fixiert war. Ich fand keine Möglichkeit, sie dort zu lösen, um tiefere Einblicke gewinnen zu können. Habt Ihr da vielleicht einen Tip für mich?

Besten Dank für Eure Antworten!
Ann-Kristin
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snowball
Geschrieben am: Dienstag, 08.März 2016, 03:02 Uhr
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Kaffeetrinker
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Mitglied seit: 2016-01-16



Servus!

Wir hatten in einem Haushalt eine Jura F90 (meine Ex-Jura) und und eine Z5 (erste Generation) im anderen Haushalt. Mittlerweile sind wir auf die Z6 umgestiegen. Während die Z5 verkauft wurde, dient die F90 noch als Reserve. Die F90 als auch die Z5 wurde von mir 2 mal jährlich zerlegt, um u.a. auf Schimmelbefall zu kontrollieren. Seitdem ich die Maschinen warte, ist da nie was gewesen. Lediglich bei der Z5 war beim ersten zerlegen (und über einem Jahr nach dem letzten Service-Besuch) unter der oberen Abdeckung minimaler Befall gewesen. Dazu muss man sagen dass die Z5 in der ganzen Zeit in einer Ecke stand wo überhaupt keine Luft zirkulieren konnte. Dazu hingen darüber auch noch Hängeschränke. Bei meiner F90 war nie was gewesen, steht in der Küche im Gangbereich, oben drüber alles frei.

Was bei uns bei der Vorbeugung gegen Schimmel immer gut geholfen hat: Mindestens ein mal wöchentlich an der Brüheinheit alles gesäubert, Tresterschaufel, am Sieb, die Rutsche (Fachbegriff gerade entfallen). Dabei aufpassen das man die Reste nicht versehentlich weiter in die Maschine rein schiebt (über die Nase von der Tresterschaufe, oder am Sieb über die Dichtung verteilen). Unter dem Drainageventil kann man dabei auch einmal drüber wischen. Für den schnellen Check kann man auch eine Taschenlampe nehmen und mal rein leuchten. Nach jeder Benutzung wurde dann noch die Klappe vom Pulverschacht aufgemacht, damit der Restdampf/Wärme aus der BE abziehen kann.

Und so gerne mal auf Jura geschimpft wird, so muss man denen auch zu Gute halten dass sie auch dazulernen. Bei der Z6 (haben zwei davon) haben sie z.B. einen Lüfter verbaut der mal mehr mal weniger aufdreht. Ist zwar nachteilig, da man den bei vollen Touren hört, aber ich finde diese Weiterentwicklung sehr gut. Da bin ich auch gerade dabei diese mit einer eigenen Lüfter- und Sensorsteuerung zu vollenden ^^

@Ann-Kristin
Normal würde ich davon abraten die Maschine vor Garantieablauf zu zerlegen. Aber ich selbst hab meine Z6 schon nach 4 Wochen ein mal komplett zerlegt gehabt biggrin.gif Wobei ich allerdings seit um die 8 Jahren die oben aufgezählten Modelle regelmässig gewartet und repariert habe.
Da du bis jetzt nur Torx-Schrauben gelöst hast, müssen bei deinem Modell noch irgendwo die Jura-typischen Ovalkopfschrauben versteckt sein. Das machen die gerne auf der Rückseite hinter dem Jura-Schild (lässt sich leicht nach links bzw recht drehen), oder die mittlere (blanke?) Abdeckung ist eingeklippst.
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Gast_GAST
Geschrieben am: Donnerstag, 09.Juni 2016, 13:13 Uhr
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Also ich muss jetzt mal zu dem Problem das der Themenstarter hatte was sagen.

Ich bin kein Jura angestellter und habe schon viele solcher Maschinen (auch Saeco und DeLonghi) gewartet. So einen befall habe ich auch noch nie gesehen und ich weis auch warum es so schlimm war.

Es ist ein Bedienungsfehler wenn die Maschine so aussieht. Das hört sich jetzt doof an aber es ist so.
Man sieht ganz klar das die Brühgruppe hinten voller Kaffeepulver ist. (Hab ich noch nie gesehen) Das heißt, es wurde viel zu viel Pulver eingefüllt. Das Pulver welches nicht in die Brühgruppe passte, viel nach hinten und teils nach vorne und fängt dann an zu schimmeln.
Das es sich hier um fertiges Kaffeepulver handelte sich man an dem feinen Mahlgrad. Das orig. Mahlwerk schafft das gar nicht so fein.

Man muss sich auch klar sein was in so einer Maschine passiert. Es ist feucht, warm und es ist durch das Kaffeepulver/staub auch guter Nährboden für Schimmel da.
Das sieht bei den Saeco und DeLonghi auch nicht viel besser aus.
Zwar kann hier die Brühgruppe entfernt werden, trotzdem gibt es an anderen Stellen Schimmel.
Außerdem haben diese Maschinen im Gegensatz zu den Juras wirklich von Grund auf einige Konstruktionprobleme wie z.B. Stichwort "Entkalken des oberen Brühkorb".

Mit diesen Vollautomaten ist es halt so wie mit einem Auto. Die Dinger brauchen ab und an mal einen Service. Wer das nicht macht bzw, machen lässt der darf sich auch nicht wundern wenn nach 3-4 Jahre die ganze Maschine verschimmelt. Mit dem Auto fährt man ja auch keine 100.000km mit dem gleichen Öl!!
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Guest
Geschrieben am: Donnerstag, 05.Januar 2017, 15:15 Uhr
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Ich kann dazu nur sagen: eine Jura-Maschine kommt mir nie wieder ins Haus! Der Kaffee ist super, aber die Maschine verursacht Folgekosten ohne Ende. Um Schimmelbefall zu vermeiden, muss die Brüheinheit regelmäßig gereinigt werden, und JURA hat ja wirklich viel dafür getan, dass der normale Kunde dies nur mit Schwierigkeiten selbst tun kann. Der teure Service muss also in Anspruch genommen werden. Ist der Kunde König? Nein, ist er offenbar nicht... Ich nehme künftig eine andere Firma in Anspruch, bei der ich die Maschine auch selbst mit einfachen Handgriffen reinigen kann.

Beste Grüße, Martin
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Geschrieben am: Donnerstag, 05.Januar 2017, 17:13 Uhr
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Jede Maschine hat seine Problemzonen! Habe schon viele Juras gesehen, die auch 40000 Bezügen gemacht haben und waren sauber und gepflegt! Auch die verschimmelt waren - liegt meistens an Menschen selbst. Man kann auch Jura 1 mal die Woche mit sauberem Tuch BG von unten abwischen. Habe auch solche DeLonghi schon gehabt. Sehe Bilder.

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Geschrieben am: Donnerstag, 05.Januar 2017, 17:16 Uhr
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Und noch ein Bild von mehreren:

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Man16
Geschrieben am: Samstag, 14.Januar 2017, 00:50 Uhr
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Hallo allerseits,

ich besitze seit vielen Jahren (ca. 10) eine F70. Hatte sie nach dem der Motor des Mahlwerks ausfiel offen. Bis auf ein paar Kleinigkeiten war alles soweit sauber.

Nun musste ich sie aufgrund Schwergängigkeit wieder öffnen und bin bis zur Brühgruppe vorgedrungen. Aktuell bin ich sehr entsetzt über den inneren Zustand. Ist das Kalk oder Schimmel? Das Zeug bröselt wie Kalk, wenn ich mit dem Schraubendreher darüber gehe. Es schein auch, als würde an den Stellen des Befalls der Kunststoff etwas zerfressen sein.

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Man16
Geschrieben am: Samstag, 14.Januar 2017, 01:03 Uhr
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So sieht die Maschine mit ungeöffneter Brühgruppe aus....

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Danceman
Geschrieben am: Samstag, 14.Januar 2017, 07:28 Uhr
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Auf den unscharfen Mikroskopaufnahmen erkennt man fast nichts, aber man sieht sehr deutlich das die Maschine selbst nun wirklich nichts dazu kann. Es ist technisch bei einer Jura garnicht möglich das soviel Kaffeemehl an die Stellen gelangt. Das geht nur wenn erheblich zuviel Kaffeemehl eingefüllt wird, oder der Trester nicht geleert wird. Dann MUSS die Maschine den Trester ja irgendwo hinschieben. Und da bleibt nur die Brühgruppe...
'Viele Nutzer haben auch festgestellt das man das nervige "Trester leeren" umgehen kann wenn man die Schublade nur ein bisschen rausieht und gleich wieder reinschiebt. Das ist gerade morgens eine beliebte Vorgehensweise wenn man eh keinen Bock hat den Trester zu leeren.
Am besten sehen immer die Maschinen von innen aus die bei älteren Herrschaften laufen. Die halten das noch für ein technischen Wunderwerk und richten sich penibel nach der Displayanzeige und rufen auch panisch an wenn eine Reinigung ansteht, aber sie keine Reinigungstabletten mehr haben. Die sind dann erstaunt wenn man denen sagt sie sollen im laufe des Tages welche besorgen und bis dahin ruhig weiter Kaffee trinken...

Zu deinen Fragen: Schimmel oder Kalk dürfte nicht den Kunststoff zerfressen. Das passiert nur wenn eine Entkalkungstablette in die Brühgruppe gelangt. Zerleg, reinige und revidiere die Brühgruppe. Erst dann kannst du genau sehen was los ist...


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Realist: Mist, da kommt ein Zug...
Zugführer: Was machen die 3 Deppen auf den Gleisen?
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Geschrieben am: Samstag, 14.Januar 2017, 14:12 Uhr
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Oder falsche Entkalkungsmittel verwendet wurde. So wie BG aussieht, kannst neu bestellen.
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