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Siemens EQ.9 "Brüheinheit reinigen" sehr oft

Gast_Jutta

Dienstag, 12. März 2019, 20:38 Uhr

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Danke für die Hilfe .lch kam nicht aus den reinigungsprogramm raus da die Fehlermeldung immer er vor dem Reinigen auftrat.
Mit Silikonspay an der Feder
und noch 3 mal aus schalten
und noch mal neu starten ging es beim 3 tem mal endlich weiter. das Spay muss also erst mal wirken.

Gast_Kaffeetrinker

Samstag, 13. April 2019, 22:43 Uhr

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QUOTE (Flenskaffeetrinker @ Freitag, 11. Januar 2019, 23:48 Uhr)
Habe die gesamten Beiträge gelesen und bin über mache Ratschläge sehr erschrocken. Auch meine Brüheinheit muckt nach 2 Jahren. Erstens altert Kunststoff und zweitens sitzt das Problem in dem Plastikgewinde. Hier haben sich im Laufe der Zeit Kaffeereste angesammelt, die fest werden. Seitens SIEMENS gibt es scheinbar keine Abhilfe, außer, ein Kauf einer neuer Brüheinheit!
In das Innenleben dieses Gewindes zu gelangen ist schier aussichtslos und auch Siemens bietet hierfür keine Hilfe an.

Somit ein sehr, sehr schlechter Service von Siemens.!

Schade, nachdem ich jetzt meinen dritten Kaffeevollautomaten, jetzt EQ.9, von Siemens habe.

Das Problem mit der Brüheinheit ist eigentlich ganz einfach zu beheben.
BE gründlich unter fließendem Wasser mit einem Lappen reinigen.
Die BE in die Stellung bringen in der die gemahlenen Bohnen gegen das obige Metallsieb gepresst werden. Soll heißen: den eigentlichen Brühvorgang simulieren.
Mit einem oder auch zwei Fingern (je nach Größe ;-)) in das Loch unten in der Spindel greifen und diese nach oben drehen.
Dann ein wenig Silikonfett (auf keinen Fall Silikonöl!!!!!) auf die Spindel geben.
Spindel dann ein paar Mal manuell hoch und runter drehen und BE wieder einsetzen.
[B]Unbedingt darauf achten, daß diese sich in der Ausgangsstellung befindet[/B]

Gast_Kaffeetrinker

Sonntag, 14. April 2019, 06:31 Uhr

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QUOTE (dersupergrobi @ Donnerstag, 16. August 2018, 11:20 Uhr)
Hallo zusammen,

ich grabe das auch nochmal aus, da bei mir das gleiche Problem auftritt.
Da ich in der Vergangenheit meine Juras selber gewartet habe ist ja das Herausnehmen der Brüheinheit und einfetten ein Klacks.

Was ist aber mit den matschigen Kaffeepulver Resten?
Bei Vorstellungen in Märkten sind das immer feste, trockene
Scheiben, wie im Ursprung hier erwähnt ist das bei der EQ9
eher ein Brei.

Ich habe mit Siemens telefoniert - die wollen die Maschine (wegen der Schwergängigkeit) für 10-14 Arbeitstage haben.
Einfetten ist easy - aber gibt es einen Zusammenhang mit den Kafeeresten?

Danke...

Frank

Wenn die Spindel schwergängig ist, schaltet sich der Motor welcher für den Antrieb verantwortlich ist frühzeitig ab. Somit wird das Kaffeepulver nicht richtig" gepresst" und fällt nach dem Brühvorgang "matschig" in die Auffangschale. Spindel vorsichtig wie schon beschrieben fetten und die Matsche ist Geschichte. Kaffee sollte dann auch wieder besser schmecken!

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